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langjährige Kontakte

 

Fürstentum Polаzk - Großfürstentum Litauen - Volksrepublik (BNR) - Sowjetbelarus (BSSR) - Republik Belarus

 

 

Ein Blick in die Geschichte

 

Die lange Zeit wurden die Beziehungen zwischen Deutschland und Weißrussland nur mit schwarzen Farben gemalt. Einen besonderen Akzent wurde die Kriegen und bewaffnete Zusammenstoßen, der für die Geschichte genug war, gelegt. Das ist und Interessenkonflikt des Polazkfürstentums mit Kreuzritter im XII-XIII Jahrhundert auf dem Ostsee, und Mittelalterzeitkonflikte zwischen Grossen Fürstentums Litauisch und Ritterorden. Das ist auch die Erste und Zweite Weltkrieg.

Der Mensch, der sich für die Geschichte als Spezialist interessiert nicht, bekommend immer wieder die Einseitigeinformation, dachte, dass die Deutschen und Weißrussen die ewigen Feinde sind. Und heute in Schnellentwicklungsinformationszeit meinen meisten Leuten, dass die weißrussische Geschichte und Beziehungen zwischen Deutschland und Weißrussland seit 90-er Jahren des XX Jahrhunderts beginnen, als Weißrussland die Unabhängigkeit gekriegt hat. Aber wie die historischen Tatsachen zeigen, dass es ganz nicht so ist.

Die Wechselwirkung Weißrusslands und Deutschlands hatte die hundertjährigen Traditionen. Wie die Historiker meinen, die ersten historischen schriftlichen festgehaltenen Nachrichten über die Kontakte der Weißrussen /kriwicej/ und der Deutschen /tuetones/ mit X Jahrhundert verbunden sind. Darüber teilte in seiner Zeit der bekannte deutsche Chronist Ditrih mit, wie heiliger Bruno das Christentum « in Preußen auf der Grenze mit Ruß » verbreitete.

Die Kontakte der Deutschen und der Weißrussen in einer bestimmten historischen Periode hatten seine Besonderheiten. Diese Kontakte waren positiv für die Entwicklung zwei Völkern in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

 

Die handels-wirtschaftliche und auch politische und kulturelle Beziehungen des Polazkfürstentums (Nordteil Weißrusslands) mit Deutschland war schon in XII-XIV Jahrhundert sehr aktiv. Darüber teilen viele historische Quellen dieser Zeit mit: Handelsurkunde von Polazk mit deutschen (1200 Jahr), Einwilligung von Polazk mit Riga (1210 Jahr), Handelsurkunde des Polazkfürstes Isjaslav mit Riga (1265 Jahr) und andere. Die enge wirtschaftliche Beziehungen in dieser Zeit hatte Stadt Smolensk (heutige Territorium Russlands). Bis unsere Zeit hatte „ Handelssmolenskrecht“ 1229 J. gehalten, die die Hauptrichtungen der wirtschaft-lichen Beziehungen regeln ist. Diese Urkunde hat 35 Bestimmungen. „Handels-smolenskrecht“ war nach dem Inhalt als der erste Memorandum der internationalen Beziehungen, deren in Welt noch war nicht. Dieser Dokument hat die Garantie der ganzen Handelsfreiheit zwischen Weißrussen und deutschen gegeben. Zum Beispiel sagt 18-en Bestimmung: „ Wenn deutscher Kaufmann mit seinem Güter nach anderer Stadt fahren will, so niemand (der Fürst oder anderer Bürger) das verboten kann nicht. Wenn weißrussischer Kaufmann nach Deutschland, Z.B. nach Lübeck, fahren will, so auch niemand hemmen kann nicht. Die andere Bestimmungen von „Handelssmolenskrecht“ hat für deutsche Kaufleute den Vorrecht und Rechte sicherstellte, auch die Sicherheit gegeben. Natürlich waren in Urkunde auch Beschränkung und Zwangsmaßnahmen für Kaufleute. Die enge wirtschaftliche Kontakte hatten auch die Kaufleute aus der Stadt Wizebsk.

 

Der Haupthandelsweg war zwischen Polazk, Smolensk, Wizebsk und Deutschland der Fluß Westdvina (Düna) (Nordteil Weißrusslands). Auf dem Fluß schwimmten Schiffe, beladen von den zahlreichen Waren, die die weißrussischen Meister gemacht haben . Die grosse Nachfrage auf dem deutschen Markt benutzten die weißrussischen Waren aus Baum, Metall, Textilien, den Honig, das Wachs und andere. In XIII Jahrhundert hat noch ein Wasserhandelsweg Weißrusslands mit Deutschland und Europa nach dem Fluß Neman (Memel) erschienen.

 

Wie die historische Chronik teilte mit, dass die haltbare wirtschaftliche Verbindungen

zwischen den Weißrussen und Deutschen im Laufe von der Bildung des neuen

weißrussischen (soiwie litauischen) Staates Des großen Fürstentums Litauisch ( WKL)

existierten. Dessen ungeachtet, dass seit 1316 bis 1341 Jahre die Periode der unendlichen

Kriege der Weißrussen mit Ritterkreuzen anfängt, die Geschichte einige Dokumente

aufgespar hat, die das Streben zwei Seiten zur Zusammenarbeit zeugen. So hat zum

Beispiel Fürst Gedemin in 1323 Jahre in die deutschen Städte Lübeck, Stralsund, Stettin,

Rostock die "Handelsurkunde" gerichtet. Er erlaubte deutschen Kaufleuten frei ohne

Zollauszahlung am Territorium des großen Fürstentums Litauisch handeln. Auch forderte

Fürst Gedemin Deutschen ständig auf den weißrussischen Erden angesiedelt und

versprach in nächste 10 Jahre Deutschen von allen Steuern zu befreien.

Diese Tatsache sagt darüber, dass der Fürst den Gewinn vom Zufluß des ausländischen

Kapitals gut verstand. In 1387 Jahre hat er das Abkommen mit Riga unterschrieben,

das die vorteilhaften Bedingungen für den Handel zwischen den weißrussischen Erden

und Ritterorden versorgte. Solche vorteilhafte aussenwirtschaftliche Politik leitete auch

Fürst Jogaila, und dann Fürst Skirgaila durch. Der Fürst Skirgaila hat am 9 Juni 1387

Jahre die Handelsurkunde mit Robbin von Eltz (ein Magister von Ritterorden

Livonenorden) unterschrieben. Diese Urkunde hat den Zufluss in schwerer Zeit für das große Fürstentum Litauisch deutsches Kapital versorgt.

 

Die Wechselbeziehungen zwischen den weißrussischen und deutschen Städten waren von den Zeiten des Vytautfürstes (1392-1340) als positivfaktor in allem Eurosiatischepolitik jener Zeit. Bis zu unseren Tagen wurden mehr als 100 verschiedene offizielle Dokumente, der Blätter, der Abkommen, der Projekte, der Forderungen aufgespart, die die Vielfältigkeit der Verbindungen aufzeigen. Zum Beispiel die Urkunde des Fürstes Vytaut dem Riga-städtischen Ratschlag über Sendschreiben des Botschafters für die Verhandlungen über die Handelszusa der Stadt Polazk und Riga (von 9 Februar 1399 Jahre), die Urkunde des Fürstes Vytaut dem Rigagutsverwalter T.Nijanbruge über freien Handel den Deutschen in Polazk ( von 6 März 1399 Jahre), die Urkunde von Fürst Vytaut, die den Deutschen in Polazk die Erde erlaubte zu erwerben und auf ihr die Kirche aufzubauen.

Die Periode von Fürst Vytaut ist die Zeit der Blüte der ökonomischen und politischen Zusammenarbeit Weißrussen und Deutschen. In dieser Zeit waren von Deutschland viele handwerkliche Werkzeuge importiert. Laut einigen Daten wohnten in XV- XVI die Jahrhunderte am Territorium Des großen Fürstentumes Litauisch neben 50 tausend Deutschen /kaufleute, militär-, die Handwerker/, die die bedeutende Einlage zur ökonomischen und kulturellen Entwicklung der weißrussischen Erden beigetragen haben Die weißrussische Städte haben am Ende 14 Jahrhunderte auf das Beispiel der deutschen Stadt Magdeburgs die Freiheit mit der Selbstverwaltung, dem erwählten städtischen Gericht und die Machtorgane erschienen. Von ersten haben das Magdeburgrecht die Städte Brest (1390), Hrodno (1391), später Sluzk, Polazk, Minsk, Wizebsk und andere bekommen.

 

Die Widersprüche und Dramatik der deutsch-weißrussischen Beziehungen wurde in XX Jahrhundert besonders gezeigt. Wenn nach einigen Jahrhunderten der frieden und ruhigen Entwicklung haben sich Weißrussland und Deutschland auf den entgegengesetzten Fronten der ersten und zweiten Weltkriege befanden. Weißrussland hat als Westgebiet des russischen Imperiums und dann als Republik des Sowjetunions ersten die Schläge von Keiserdeutschlands in die Jahre des ersten Weltkrieges und Hitlerdeutschlands in zweiten Weltkrieg übernommen. Im Lauf der Weltkriege besetzte Weißrussland die wichtige Stelle in die Rechnungen Russlands, UdSSR und Deutschlands. XX Jahrhundert für Weißrussland und auch für Deutschland ist die Zeit der zerstörenden Konflikte, der Kriege, der sozialen und politischen Erschütterungen, der dramatischen Wahl in der Geopolitik und den Charakter der Staatlichkeit. In die Jahre der ersten und zweiten Weltkriege wurde Weißrussland eine Arena der Schlachten. Das Territorium Weißrusslands wurde von den deutschen Armeen okkupiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der besonderen Aufmersamkeit verdient die Entwicklung der interstaatlichen und Handels-und-wirtschafts, wissenschaftlich-technischen und kulturellen Kontakte Weissrusslands in 20-er Jahre des XX Jahrhunderts mit Deutschland im Rahmen der Rapallopolitik zwischen UdSSR und Deutschlands.Wie zeigen weissrussische Archivmaterialien, dass Sowjetweissrussland in 20-er Jahre die grosse wirtschaftliche, wissenschaftstechnische und kulturelle Beziehungen mit Ausalnd hatte. Besonders mit Deutschland im Rahmen Rapallopolitik zwischen Sowjetunion und Deutschland. Analysieren die Geschi-chte der handels-wirtschaftlichen Beziehungen zwei Ländern in 20-er Jahre während Rapallopolitik durch.

Ein wichtiges Ereignis in der Entwicklung der interstaatlichen Beziehungen Weissrusslands und Deutschlands wurde die Unterzeichnung in Berlin am 5. November 1922 Jahre die Verträge über den Vertrieb des Rapallovertrages vom 16. April 1922 Jahre zwischen Sowjetischem Russland und Deutschland auf andere sowjetischen Republiken.

 

Von Namen BSSRs hat der Vertrag der Bevollmächtigte der Regierung Weißrussisch SSRes, der Botschafter RSFSRes in Deutschland ( N.Krestinsky) untergeschrieben. An diesem Tag hat Deutschland von der offiziellen Anerkennung BSSR in Kenntnis gesetzt. Zwischen den Staaten waren die diplomatischen und konsularen Beziehungen eingerichtet. Berlin anerkannte Sowjet Belarus wie das Subjekt des internationalen Rechtes. Der Vertreter Weißrusslands im Rang des Botschafters hat in 1923 Jahre die vertraulichen Urkunden dem Präsidenten der Weimarrepublik F. Ebert eingehändigt. Der Vertrag war einer der ersten internationalen Verträge vom 5. November 1922, an dem Weißrussland wie der souveräne Staat teilnahm.

Weißrussland hat seine Einlage an die Konsolidierung des Rapallokurses zusammen mit anderen Unionsrepubliken in 1922-1932 Jahre beigetragen. Während diesen zehn Jahre war sie ein aktiver Teilnehmer der Handels-wirtschaftskontakte UdSSR und Deutschlands. Die geographische Lage und die reiche Rohstoffbasis der Republik unterstützten es. Schon im Februar 1922 Jahre wurde Weißrussland mit anderen sowjetischen Republiken des Bündnisses SSR auf die internationale Messe in Königsberg offiziell eingeladen, wo die bekannten weißrussischen Industrie- Handelsorganisationen “Lesbel” und “Zapodles” ihre Produktion ausgestellt haben. Von 1924 wurde Deutschland der Hauptverbraucher der weißrussischen Export und einer der Hauptlieferante der Importgüter. Von 1923 bis 1925 verdreifachten sich die Exportkäufe Deutschlands. In 1923-1924 Z.B. 64,3 % von Absatz des Weißrusslandsexports frelen auf Deutschland, 17,5 % auf Lettland, 12,1 % auf England, 4,8 % auf Polen und 1,3 % auf Österreich. In der zweiten Hälfte der 20-er Jahre machte der Export nach Deutschland 2/3 des Gesamtexports der Republik. Auf Import Weißrusslands erreichte Deutschland den ersten Platz als Lieferung.

 

Die Zusammenarbeit zwischen Weißrussland und Deutschland dauerten auch nach dem zweiten Weltkrieg und dann, wenn auf der deutschen Territorium zwei Staaten BRD und DDR existierten. In der Nachkriegsperiode verwirklichten sich der Verbindung BSSR mit zwei deutschen Staaten im Flussbett der Sowjetunionsregierung. Weißrussisch SSR hatte keine Möglichkeiten, die selbständige äußerliche Politik durchzuführen, ihre internationalen Kontakte wurden von der höchsten sowjetischen Führung reglementiert und trugen den ideologischen Charakter. In 50-80 Jahren entwickelten sich die Verbindungen BSSR und des sozialistischen Teiles Deutschlands – DDR aktiv. Vor allem wurde es auf die ökonomische Sphäre, den Kontakten zwischen den Partei-, staatlichen Strukturen, den kulturellen wissenschaftlichen Verbindungen bezogen.

 

Zwischen BSSR und DDR existierte bis Mitte 80-er Jahre die direkte Zusammenarbeit mit mehr als 100 Betrieben und Organisationen. Die ökonomischen Beziehungen zwei Länder entwickelten sich in Rahmen der Integration der Länder des Ratschlages der ökonomischen gegenseitige Hilfe. DDR war als ein großer außenwirtschaftlicher Partner Weißrusslands, weil es auf ihren Anteil bis zu 25 % des weißrussischen Exportes musste. Für UdSSR und DDR hatte die große Bedeutung die Arbeit des weißrussischen Transportes, da etwa 90 % des Außenhandelsumlaufes zwei Länder durch das Territorium Weißrusslands verwirklicht wurde.

 

Die Beziehungen mit BRD hatten infolge der ideologischen Gründe den beschränkten Charakter und es wurden nur in der zweiten Hälfte 80 Jahre aktiviert, wenn die sowjetische Führung die Zusammenarbeit mit den Ländern Westlichen Europas ausdehnen zu begann. In 70-80-er Jahre zeigten die Interesse für die ökonomische Zusammenarbeit jene Firmen, die im Laufe von Rapallozeit die fruchtbringende Kontakte mit Sowjet Belarus hatten ( „Siemens“, „Mannesmann“, „Mann“ und andere). In 80-er Jahre war der Schuhbetrieb " Belwest " auf Grund der Witebskschuhfabrik " Den roten Oktober " und Firma " Salamander " gegründet. Konzern " Man " exportierte seit 1987 Jahre dem Minskautowerk die Motoren für die Lastzüge. Das Minskwerk der Kühlschränke und das Mogilevwerk "Elektromotor" und andere lieferten die eigene Produktion nach BRD.

 

Die handels-wirtschaftliche, wissenschaftlich-technische und kulturelle Zusammenarbeit in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts zwischen Deutschland und Sowjetbelarus waren zur gegebenen Zeit eine Grundlage für die Entwicklung der vielseitigen Zusammenarbeit zwei Länder. Nach dem Zerfall der UdSSR und bei der Errichtung der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Republik Belarus in 1992 war das Prinzip der historischen Nachfolge genommen. Gerade die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts gelten als Anfang der zweiseitigen Zusammenarbeit zwischen den Ländern.

 

So war es auch Deutschland, das als erstes Land unter den Ländern Westeuropas nach dem Zerfall der UdSSR, die diplomatischen Beziehungen mit der souveränen Republik Belarus anerkannte. Die offizielle Anerkennung dipolmatischer Beziehungen mit dem nun unabhängigen Belarus geschah am 13. März 1992 während des Besuchs des Außenministers der BRD, Hans-Dietrich Genscher, in Minsk. Noch im selben Monat wurde die deutsche Botschaft, die erste diplomatische Vertretung in der Republik Belarus, eröffnet. Während der Verhandlungen über die Herstellung zwischenstaatlicher dipomatischer Beziehungen schlug die belarussische Seite vor, den Vertrag von Rapallo aus dem Jahr 1922 und die Tatsache des Vorhandenseins von diplomatischen Beziehungen zwischen Belarus und Deutschland in den 1920er Jahren zu berücksichtigen. Die belarussische Seite schlug außerdem die »Wiederherstellung der diplomatischen Verbindungen« vor, die die historische Legalität und Nachfolge der zwischenstaatlichen Beziehungen betonte.

 

Zu einem wichtigen Impuls für die Entwicklung der handelswirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und der Republik Belarus wurde in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts der Abschluss des Vertrags über die wirtschaftliche Zusammenarbeit und des Vertrags über die Mitwirkung an der Durchführung und dem gegenseitigen Schutz der Investitionen. Dieser wurde im Jahr 1993 abgeschlossen. Ein weiteres wichtiges Dokument der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit wurde »der Vertrag zwischen der Republik Belarus und der Bundesrepublik Deutschland über die Entwicklung einer breiten Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wirtschaft, Industrie und Technik« vom 25.05.1993.

 

Heute ist Deutschland der wichtigste handelswirtschaftliche Partner der Republik Belarus im Westen. »Belarus exportiert nach Deutschland Hochtechnologiegüter wie z. B. Geräte und Vorrichtungen aus den Bereichen der Optik und der Medizin. Seit einigen Jahren ist eine steigende Tendenz bei Lieferungen von Maschinen und Anlagen aus belarussischer Produktion zu verzeichnen, die für den anspruchsvollen deutschen Markt bestimmt sind». Im Jahr 2011 exportierte Belarus nach Deutschland »Mineralprodukte (72,0% des gesamten Exports), Maschinen und Ausrüstungen 5,3%, Erzeugnisse aus NE-Metallen 7,5%, Produkte der Holzverarbeitungsindustrie 5,1%, landwirtschaftliche Produkte und Lebensmittel 3,7%, Produkte der Textilindustrie 3,6%, sonstige Produkte 2,8%«.

 

Nicht unwesentlich ist auch die Tatsache, dass Deutschland einer der ausländischen Hauptinvestoren der belarussischen Wirtschaft darstellt. 90% der eingegangenen deutschen Investitionen wurde für den Einkauf deutscher landwirtschaftlicher Technik und verschiedener andere Ausrüstung verwendet. Deutschland behielt auch den Status des unbestreitbaren Spitzenreiters unter den europäischen Handels

partnern von Belarus nach der Diversifizierung der Warenstruktur des belarussischen Exports bei. Die Hauptimportartikel von Belarus aus Deutschland im Jahr 2011 waren »Maschinen, Ausrüstungen, Apparate und Werkzeuge 54,7%, Produkte der chemischen Industrie 23,6%, Erzeugnisse aus NE-Metallen 8,0%, ladwirtschaftliche Produkte und Lebensmittel 7,1%, Produkte der Holzverarbeitungsindustrie 2,7% und Produkte der Textilindustrie 1,8%«.

 

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Dr. Dimitri Romanowski

Polazk

Menesk - Minsk